Hamam Geschichte

Das türkische Bad (Hamam) ist ein traditionsreiches Erbe aus osmanischer Zeit,  das uns bis zur Gegenwart erhalten geblieben ist. Entwicklungen  türkischer Architektur und die Geschichte schlagen sich direkt im Hamam nieder. Schon früh wusste man, dass das türkische Bad förderlich für die Gesundheit ist: Sauberkeit und gleichzeitige Entspannung bilden hier seit Hunderten von Jahren eine untrennbare Einheit. Das Hamam hilft bei Erkältungen,  Erkrankungen der Atemwege und Asthma  und ist zudem für seine verjüngende und erfrischende  Wirkung auf die Haut bekannt. Es ist  aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. 

 
Für den Erfolg des Hamams sind Hygiene und die Einhaltung der hamamspezifischen Regeln von elementarer Bedeutung. Beim Bau ist vor allem eine gute Planung und eine fachmännische Innenarchitektur wichtig.  Die Umsetzung der Wärmedämmung, das Anbringen von Abdichtungen und die Installation des Heizungssystems verlangen beim Bau des Hamams bestes Know-How und größte Sorgfalt.
 

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Als Hamam werden Türkische bzw. orientalische Bäder bezeichnet. Dabei werden Körper und Seele gereinigt und es tritt der sofortige Wohlfühl-Effekt ein. Der Alltag mit allen seinen Stresssituationen werden sozusagen einfach weggespült. Hamam findet in gedämpften Licht, in angenehmer Atmosphäre in speziellen Bädern statt. Ein traditionelles Türkisches Bad aus der Vergangenheit ist heute unser Kredo. Gesundheit und Sauberkeit ist somit eins der wichtigsten Teile unseres Türkischen Bades.

Die Tradition des türkischen Bades geht weit zurück zu einer Zeit, bevor die Türken Anatolien besiedelten. Als die Türken nach Anantolien kamen, brachten sie Ihre Badetradition mit und konfrontierten damit die Römer und Byzantiner. Die verschiedenen Traditionen vermischten sich und mit dem Einfluss des Islams für Reinheit des Wassers wuchs ein vollständig neues Konzept:Das des türkischen Bades.

Mit der Zeit wurde es zu einer festen Institution mit fest verwurzelten Bräuchen. Sogar damals bei den Osmanen haben sich die Bäder großer Beliebtheit erfreut. Für die Türken ist das Bad mehr als nur ein Platz zum Reinigen der Haut. Der Hamam ist ein lebendiger Amüsier- und Entspannungsbetrieb. Ein Großteil des traditionellen türkischen Alltags passiert im Hamam oder hat mit ihm zu tun (z.B. Frauen vor der Hochzeit, nach der Geburt die Mutter).

Verweilen, Waschen und Plaudern in den orientalischen Baderäumen ist ein Genuss weit weg von Hektik und Alltag. Im Hamam nehmen Körper und Geist ein Bad in milder Wärme und sanftem Licht. Beim Hamam geht es nicht nur um Körperreinigung, sondern um ein wahres Fest der Sinne. Wärme, Feuchtigkeit, Schaum, Düfte und Berührungen ergeben ein komplexes Gesamtkunstwerk im Dienste des Wohlbefindens. Dabei bedeutet das arabische Wort „hamam“ nur wärmen. Hamam ist ein Ort der Zurückgezogenheit, wo sich das Angenehme und die Stille treffen.

 

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